Ethan Deiss ist in den frostigen Bergen von Wisconsin aufgewachsen und es ist kaum verwunderlich, dass er schnell zu einem der am meisten beachteten Stadt-Shredder der Videoparts wurde. Es begann mit einem viralen Internetsturm und wandelte sich in Sofortberühmtheit um, als Ethan einen Trick nach dem anderen vor den Filmcrews vor Ort hinlegte. Die Aufregung beförderte Ethan rasant in die Primetime der professionellen Videos mit Parts in Burtons Standing Sideways und Videograss’ Retrospective. Ethan bleibt allerdings seinen Midwest-Wurzeln treu und in der vergangenen Saison legte er Parts in Transworld aktuellem Film und überzeugende Auftritte bei Contests nach wie einem dritten Platz bei den Burton Rail Days in Tokyo, Japan und einem vierten beim Street Contest während seiner ersten Teilnahme an den Winter X Games. Mit einer weiteren Saison beim Filmen und Fotografieren können wir es kaum erwarten, seine Entwicklung im neuen Burton Film, 13, zu bezeugen.
With a full repertoire of Rodeos and McTwists in her halfpipe routine, Yuki brings a strong skillset to the women’s contest scene. This technical variety was most evident in her 3rd place in pipe at the 2012 Burton European Open, coupled with a respectable 6th at the Burton US Open. She is also an avid surfer and skater, giving her the reputation as one of Japan’s most well-rounded female athletes.
Masa ist nicht nur ein Technikprofi im Backcountry, sondern war auch an der Entwicklung des AK457 und Burtons Family Tree Freestyle-Boardserie beteiligt. Sein Standardboard, das Con Artist ist das Resultat von Jahren im Backcountry Japans und seinen zahllosen Pillows und Waldabfahrten. Masas Leidenschaft fürs Snowboarden hat ihn mit dem Heli und der Raupe durch Hokkaido und Niigata geführt und es ist nicht leicht, mit diesem Zen-Snowboarder Schritt zu halten.
Chris Sormans entspannter Style bringt ihn spielerisch über kritische Rails, bombensichere Park Kicker und folgenreiche Powder Booter. Im vergangenen Winter filmte Chris mit der Pirate Crew in den Städten Schwedens und Polens, ist jede Menge Powder in Österreich gefahren und für ein paar Fotos im Park unterwegs gewesen. Sein berüchtigter Style und zweitweise abgedrehter Modegeschmack können im aktuellen Pirate Film, Unique8, bestaunt werden.
Der 16-jährige Eiju treibt sich bereits in Halfpipe Contests überall auf der Welt herum und zeigt ein Talent und eine Haltung, die von besonderer Reife zeugen. Bei seinen ersten US Open wurde er Siebter und hat es geschafft, seinen internationalen Status weiter zu festigen. In der Nebensaison ist er einer von Japans besten Vert Skatern und verbringt seine Zeit im Nihonkai Skate Park mit seinem Bruder Ayumu.
Als Mitglied der japanischen Halfpipe-Nationalmannschaft nimmt Rana das ganze Jahr über an World Cups und der Burton Global Open Series teil und macht zwischendurch öfter Halt, um ein paar Fotos zu schiessen. Letzte Saison kam sie auf den fünften Platz bei den Burton Canadian Open und erhielt ihre erste Chance, bei den Winter X Games zusammen mit den besten Snowboarderinnen der Welt mitzufahren.
Breaking into the world snowboarding scene by dominating the Junior World Championships is a significant feat for any rider. Especially one from a humble eastern European country that lacks the polished resort amenities many of us take for granted. Yet it was only after winning four Junior World titles in four different years (boardercross, giant slalom, halfpipe, and combined) that Marko realized freestyle was his thing. Since then, he has gone on to podium finishes around the world, as well as international video appearances including 91 Words for Snow, Draw the Line, Catch the Vapors, Thanks in Advance, and The B.
Junior World Championships
"Grilo's" competitive slopestyle and big air trophy case is stacked with wins from all corners of the planet, including an illustrious Innsbruck Air & Style title and multiple World Cup big air wins. This past season Grilo travelled to Bulgaria with Snowboarder, filmed with the Pirates and landed in 5th in front of 40,000 fans at the at the Toyota Big Air in Japan. He also elevated his online mastery, pumping out eight Grilosodes, his full length Grilomentary movie, and running the Cliptionary video contest while traveling the globe to film and compete. He also gets our vote for best boot skiing segment ever. Google it.
Gabi stammt aus Colorado, ist für ihren unvergleichlichen Style und ihr Talent bekannt und hat in ihrem Leben schon einige Zeit vor Film- und Fotokameras verbracht. Sie hat bereits mehrere Verletzungen hinter sich, wozu eine Hüftluxation, ein abgetrenntes Schultergelenk und ein gerissenes Kreuzband zählen, und es trotzdem hinbekommen, 2011 einen unglaublichen Part in Peepshows Winter Wars abzuliefern. In der vergangenen Saison ist sie weiter hart gefahren und zeigte einen aggressiven Street Style, den man selten von weiblichen Fahrern sieht. Sie stahl schliesslich das Rampenlicht im Internet mit einem Videopart für Snow Porn – eine Premiere im Frauensnowboarden.
Als langjähriger Bear Mountain Local ist Zak Hale sicherlich in einem der bekanntesten Parks der Welt aufgewachsen, aber sein Style ist reines Naturtalent und eine Standarderscheinung im Internet wie in Bears „Sunday in the Park” Serie. Hale lebt an der Front der nächsten Generation von Freestylern mit Street-Einflüssen und als geradliniger Junge mit einem Hauch von Gangster Style verbringt er seine Sommer zwischen den Wellen Hawaiis und als Coach der High Cascade und Windell’s Snowboard Camps, um den Teilnehmern die feineren Seiten von Rail Combos zu vermitteln. Letzte Saison ist Zack auf dem gesamten Kontinent auf der Suche nach neuen Obstacles unterwegs gewesen und sein Talent und sein unvergleichlicher Style können in Burtons aktuellem Film, 13, bewundert werden.
Für einen zurückhaltenden Typen, der in der Wintersporthalle mit dem Snowboarden angefangen hat, ist die Anzahl der Corks, die Seppe Smits auf dem Konto hat, ziemlich beeindruckend. Nach seinem ersten grossen Sieg bei der Air & Style Rookie Session 2009 holte Seppe sich auf seiner internationalen Tour Podiumsplätze in entlegenen Orten wie China. Der Belgier rundete seine 2011-12 Saison mit einem TTR World Tour Big Air Titel, Bronze beim Slopestyle der 2012 World Championships in Oslo und zahllosen Hammertricks in Burtons aktuellem Film, 13, ab.
Transitions-Held, Mundharmonikavirtuos und Witzbold, Frend Jack Mitrani fühlt sich in immer grösser werdenden Superpipes und Quarterpipes zu Hause, von wo aus er optimal seine Crew veräppeln kann. Er verbrachte seine Jugend damit, seine Fähigkeiten auf Ostküsteneispisten zu perfektionieren und heute ist er in Mammoth zu Hause und immer in der Nähe von weltberühmten Snowboardevents. Zwischen Ausflügen in die Stratosphäre beschäftigt sich Jack mit Freestyle Rap mit den Frends, Musikvideos und seinem Part in Burtons aktuellem Film, 13.
Roope Tonteri hat seinen präzisen Freestyle-Ansatz auf Kickern in Ruka in Finnland verfeinert. Von den erbarmungslosen Eispisten seines Heimatlandes erschien Roope 2011 bei den Burton European Open auf der internationalen Bildfläche und er hält sich weder auf dem Berg noch auf den Afterpartys zurück. Roope hat 2011-12 an 32 Events teilgenommen und viel Zeit auf dem Podium verbracht. Er holte sich Silber im Slopestyle bei den Burton European Open und Gold beim Slopestyle der Nescafe Championships in Leysin. Die Aufnahmen für Burtons neuen Film, 13, sollte man sich nicht entgehen lassen.
Stephan Maurer verkörpert mit seiner eigenen Kollektion und seinen eigenen Regeln, egal wo oder was er fährt, die Pionierpersönlichkeit des Snowboardens. Double Backies und 1080s auf einem Fish und Mitentwicklung der neuen Burton Family Tree Boardserie haben „Mu“ und seine Herangehensweise ans Snowboarden in der Szene berüchtigt gemacht. Sein denkwürdiger Trip nach Alaska im vergangenen Winter bescherte ihm wahnsinnige Abfahrten in neuem Terrain, in dem er auch eine kleine Lawinenattacke überstand. Im News & Video Bereich auf Burton.com kann man sich die Action ansehen.
When not hitting the books for high school, Taku has been causing quite the scene on the world competition stage as one of Japan’s most promising up-and-coming pipe riders. 2012 was a banner breakout season for Taku, highlighted by a 4th at the Burton New Zealand Open, 4th as the World Snowboarding Championships in Norway, and 6th at the Burton US Open. With a steady stream of improving results each season, look for big things to happen with this rising rider.
Shota verbringt die meiste Zeit damit, das weite und einzigartige Backcountry Japans zu erforschen und hat diesen Winter an seinem Part für Life Time Projects aktuellen Film getüftelt. Sein geschmeidiger Style ist das Resultat endloser Runden durch die Bäume und den Powder des japanischen Backcountrys.
Diese japanische Snowboardlegende zeigt immer authentischen Style und ist der Pionier entlegener Backcountry-Regionen auf der Insel Hokkaido, die man nur mit dem Schneemobil erreichen kann. Seine Erfahrung hat zu einem besonderen Talent für die Entwicklung spezifischer Boards für die Bedürfnisse japanischer Fahrer geführt, was man am X9FV sehen kann – ein Favorit in Japan.
Enni Rukajärvi stammt aus dem Norden Finnlands, wo es nicht unbedingt riesige Berge und tiefen Schnee gibt, aber Ennis Fünf-Minuten-Runden in Ruka (ihr Heimberg) haben sich zu einem explosiven Ganzen gemausert. Sie erschien in der Contest-Szene mit dem TTR World Tour Titel und dem Burton Global Open Series Titel 2010 und legte 2011 als erster Rookie-Goldmedaillengewinnerin beim Slopestyle der X Games, einem dritten Platz bei den European X Games im Slopestyle und dem Sieg im Slopestyle der Burton US Open nach. 2012 setzte Enni ihren Siegeszug mit Slopestyle-Silber bei den X Games, einem zweiten Platz bei den Burton European Open und einem dritten bei den US Open fort. Sie gewann ebenfalls den Rookie of the Year Award bei den Transworld Rider’s Poll Awards und rundete die Dew Tour Saison mit einem zweiten Platz im Slopestyle ab. Enni mag es ruhig und geniesst ihr Leben in der kleinen Stadt, in der sie aufwuchs, aber mit solchen Ergebnissen und solcher Konstanz kann kein Zweifel darüber bestehen, dass sie auch in der Zukunft auf Podien auf der ganzen Welt zu sehen sein wird.
Cilka Sadars Geschichte vom Snowboarden in einem ehemals kommunistischen Land bis zur internationalen Contest-Teilnehmerin ist wahrlich beeindruckend. Von der Superpipe bis zum Slopestyle, Cilka dominiert auf eine Art und Weise, die man ihrer entspannten, bescheidenen Persönlichkeit nicht unbedingt ansieht. Sie ist als präzise All-around-Fahrerin bekannt und schloss ihre Saison 2011-12 mit einem Sieg der TTR Overall Championships ab. Das Mädel hat einiges auf dem Kasten.
Es gibt wenige aufstrebende Fahrer, die so vertraut mit Podiumsplätzen sind wie Werni Stock. Der Österreicher erschien 2007 auf der Bildfläche und holte sich den zweiten Platz bei der Rookie Challenge beim Air & Style in Innsbruck. Zwei Saisons später trat er auf die internationale Bühne und stieg schnell durch die Ränge der TTR Tour auf. Hinzu kamen ein sechster Platz 2009 beim Innsbruck Air & Style Big Air und ein zweiter Platz 2010 beim Stuttgart Big Air. 2011 legte er einen Frontside Double Cork 1080 vor dem Heimatpublikum im Bergisel Stadion hin und kassierte einen dritten Platz bei den Super Finals des Innsbruck Air & Style.
Nur einen Monat nach seinem meteoritenhaften Aufstieg riss er sich das Kreuzband bei einem Frontside 1080 Double Cork beim Filmen im Backcountry. Fünf schmerzhafte Knieoperationen und endlose Reha später kehrte Werni letzten Dezember in den Schnee zurück. Die meisten Fahrer hätten sich wohl durch solches Unglück entmutigen lassen, aber seine bescheidene, entspannte Persönlichkeit und seine positive Einstellung zum Leben halfen ihm, eine Reha-Tortur durchzustehen, bei der es uns den Magen umdreht. Auf dem Weg der Besserung und zurück im Snowboardzirkus landete er nach acht Monaten und fünf Operationen einen achten Platz bei den European Open, qualifizierte sich als Sechster beim O’Neill Evolution Event und wurde Fünfter beim Big Air Stuttgart. Werni ist wieder zum Filmen bereit, machte 2012 beim Innsbruck Air & Style Eindruck und hat eine produktive Saison beim Filmen für Pirate Productions und für Burtons aktuellen Film, 13, hinter sich.
Im zarten Alter von 23 war der schweizerische Ripper Christian Haller bereits ein erfahrener Snowboarder – er gewann seinen ersten bedeutenden Juniortitel als Teenager, fuhr zu Contests und Filmterminen überall auf der Welt und schaffte es ins Olympische Superpipe Team. Nach einer vielversprechenden Saison 2011-12 mit mehreren vierten Plätzen sehen wir grosse Erfolge am Horizont. Er ist motiviert, stylish und geht nicht nur in der Pipe ab, sondern auch in jedem anderen Terrain, wovon man sich im aktuellen Burton Film, 13, überzeugen kann.
Arielle Gold ist ein Superpipe-Phänomen im Teenageralter und lebt ihren Traum mit passendem Nachnamen. Sie trainiert mit dem USASA Team und hofft auf einen Platz im Kampf um den Superpipe Titel bei den Olympischen Spielen 2014 in Sochi. 2012 holte sie sich bereits mehrere Podiumsplätze, darunter Silber bei den Olympischen Jugendspielen in Österreich und Gold bei den FIS World Junior Championships in Spanien. Ihre aufgeweckte Persönlichkeit und hohen Airs in der Superpipe werden nächste Saison überall auf der Welt zu sehen sein.
